Awesome overload: Broken Bells live
Da sitze ich hier mit meinem postkonzertalen Kölsch und weiß nicht, wo ich anfangen soll. Best Of des perfekten Konzerts: James Mercer war nur zehn Meter entfernt von mir. Danger Mouse trug ein Beatles-Shirt, taha. DANGER MOUSE. Und JAMES MERCER. So gut. Damit habe ich zweieinhalb meiner drei All-time-Lieblingsbands, die ich einmal im Leben live gesehen haben will, abgehakt (Tegan and Sara, Death Cab for Cutie und die Shins). Die Shins habe ich geliebt, seit ich 17 bin, und jetzt, mit fast 25, schaffen sie es immer noch, mich zurück auf den Boden zu bringen, wenn ich mein Leben aus irgendeinem banalen Grund grade mal wieder wahnsinnig scheiße finde. Vielleicht spricht James Mercers Stimme deswegen irgendeine tiefere Bewusstseinsebene bei mir an, ich weiß es nicht, aber ich habe mich ganz im Ernst noch nie auf ein Konzert so eingelassen. Deshalb jetzt erst ein bisschen oldschool Shins:
[The Shins - Know Your Onion - Vimeo]
Und dann noch ein bisschen Broken Bells, nur Original mit dem Joan Holloway-Gütesiegel.
[Broken Bells - The Ghost Inside - Vimeo]