Blog-Experiment: Kalter Kaffee II
We have results!
Erstens mal: Das morgendliche Filtern war aufwendiger als gedacht. Das Internet riet mir, erstmal alles durch einen Papierfilter zu gießen, um die geraumen Mengen an Kaffeesatz aufzufangen. Pustekuchen - das tropfte so träge, dass mich die Geduld schon verlassen hatte, als grade einmal der Boden des Gefäßes bedeckt war. Also doch erst mit der French Press durchwursten und danach dem Filter noch eine Chance geben - und wieder genervt aufgeben. Mein kalter Kaffee ist jetzt also eineinviertel Mal gefiltert.
Nachdem ich ihm einige Stunden im Eisfach gegönnt habe, bis sich zarte Kristalle bildeten, wurde er in netter Gesellschaft auf einem sonnigen Vorstadtbalkon verkostet.
Erstens mal: Das morgendliche Filtern war aufwendiger als gedacht. Das Internet riet mir, erstmal alles durch einen Papierfilter zu gießen, um die geraumen Mengen an Kaffeesatz aufzufangen. Pustekuchen - das tropfte so träge, dass mich die Geduld schon verlassen hatte, als grade einmal der Boden des Gefäßes bedeckt war. Also doch erst mit der French Press durchwursten und danach dem Filter noch eine Chance geben - und wieder genervt aufgeben. Mein kalter Kaffee ist jetzt also eineinviertel Mal gefiltert.
Nachdem ich ihm einige Stunden im Eisfach gegönnt habe, bis sich zarte Kristalle bildeten, wurde er in netter Gesellschaft auf einem sonnigen Vorstadtbalkon verkostet.
Und was soll ich sagen? Er ist lecker. Keine Säure zu schmecken. Aber außergewöhnliches Aroma, mild, seidig, Geschmacks-erlebnis? Nö. Er schmeckt nach... na, nach Kaffee eben, er ist eiskalt, und im Gegensatz zu normalem kaltem Kaffee auch schwarz gut trinkbar. Was will man denn mehr? Und er hat geschafft, was schon lange kein Kaffee mehr in mir ausgelöst hat: Herzrasen.