Chamäleonliebe
Ein Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger hat in mir urplötzlich die Sehnsucht geweckt, ein Chamäleon als Haustier zu halten. Man stelle es sich bildlich vor: Es könnte auf meiner Schulter sitzen und sich in meinen Haaren festkrallen. Es könnte auf meinem Kopf mitreiten, wenn ich in die Uni oder zur Arbeit gehe. Es würde sich farblich an mein Kleid anpassen und dann türkis mit weißen Punkten sein. Oder schottisch rot und blau und grün kariert, wenn ich im Winter einen Schal tragen muss.
Allerdings sind Chamäleons laut einschlägigen Foren äußerst sensibel und schwierig zu halten und dürfen deshalb auch gar nicht den ganzen Tag auf einem rumspringen, weil sie sonst austrocknen und Pilzerkrankungen und Schnupfen kriegen und was weiß ich was noch alles. Gefährliche Sachen. Und ich will den kleinen Tierchen ja auch wirklich nichts böses. Aber, aber, aber. Warum sind die dann SO NIEDLICH?
Allerdings sind Chamäleons laut einschlägigen Foren äußerst sensibel und schwierig zu halten und dürfen deshalb auch gar nicht den ganzen Tag auf einem rumspringen, weil sie sonst austrocknen und Pilzerkrankungen und Schnupfen kriegen und was weiß ich was noch alles. Gefährliche Sachen. Und ich will den kleinen Tierchen ja auch wirklich nichts böses. Aber, aber, aber. Warum sind die dann SO NIEDLICH?
Es SCHMOLLT!
