I fink I love 'em!
Ich weiß jetzt, wie ich zwischen guten und schlechten Konzerten unterscheiden kann: Bei den guten steht der Blogeintrag gedanklich schon, bevor ich die Halle verlassen habe.
Bringen wir aber zuerst die furchtbaren Fotos hinter uns (es war viel zu dunkel, aber da Jimmy Eat World ein Bild gekriegt haben, brauchen Tegan and Sara jetzt mindestens zwei, auch wenn es mir gegen den ästhetischen Strich geht).


So. Die Vorband Northern State ist eine rein weiblich, teilweise von den Beastie Boys produzierte Rap-Combo aus New York. Klingt befremdlich und war es zu Beginn auch, aber mit Charme und guten Kurzhaarfrisuren kommt man bei mir immer weiter, und ganz untalentiert sind sie auch nicht. Genau wie wir hatten sie den Nachmittag in der Pop Art-Abteilung der Art Gallery verbracht, waren überhaupt sehr interessiert an den Einwohnern Wolverhamptons und versuchten zur allgemeinen Erheiterung, mit britischem Akzent zu sprechen.
Tegan and Sara, die Band, die ich seit Jahren liebe und von der ich dachte, ich würde sie niemals live sehen können, hatten sich vor dem Konzert mit Besuchern unterhalten und mussten dabei feststellen, dass ein 'th' am Wortanfang hier oft wie 'f' ausgesprochen wird, worüber sie sich zum Einstieg ihres Auftritts ausgiebig bekringelten. Die beiden XYZ (hier bitte die Attribute kanadisch, lesbisch, eineiige Zwillinge so arrangieren, dass es elegant klingt) haben mein Herz berauscht. Dieses fragilen, weiblichen Stimmen, aber ohne Schnulz und Weinerlichkeit, das gefällt mir. Ähnlich wie bei den Ramadani-Schwestern, mit denen sie übrigens neben der Energie, der Ausstrahlung und meiner uneingeschränkten Zuneigung auch die Kinnpartien gemein haben. So schlaues, leichtfüßiges Geplauder. Dreimal wurde auf ihren Wunsch die Saalbeleuchtung eingeschaltet, damit sie von Angesicht zu Angesicht mit dem Publikum reden konnten. So schöne Harmonien und Melodien. So wunderbarer Gesang, so selbstvergessen, als würde niemand zusehen. Bringt mich zum Lächeln. Immer noch.
Bringen wir aber zuerst die furchtbaren Fotos hinter uns (es war viel zu dunkel, aber da Jimmy Eat World ein Bild gekriegt haben, brauchen Tegan and Sara jetzt mindestens zwei, auch wenn es mir gegen den ästhetischen Strich geht).
So. Die Vorband Northern State ist eine rein weiblich, teilweise von den Beastie Boys produzierte Rap-Combo aus New York. Klingt befremdlich und war es zu Beginn auch, aber mit Charme und guten Kurzhaarfrisuren kommt man bei mir immer weiter, und ganz untalentiert sind sie auch nicht. Genau wie wir hatten sie den Nachmittag in der Pop Art-Abteilung der Art Gallery verbracht, waren überhaupt sehr interessiert an den Einwohnern Wolverhamptons und versuchten zur allgemeinen Erheiterung, mit britischem Akzent zu sprechen.
Tegan and Sara, die Band, die ich seit Jahren liebe und von der ich dachte, ich würde sie niemals live sehen können, hatten sich vor dem Konzert mit Besuchern unterhalten und mussten dabei feststellen, dass ein 'th' am Wortanfang hier oft wie 'f' ausgesprochen wird, worüber sie sich zum Einstieg ihres Auftritts ausgiebig bekringelten. Die beiden XYZ (hier bitte die Attribute kanadisch, lesbisch, eineiige Zwillinge so arrangieren, dass es elegant klingt) haben mein Herz berauscht. Dieses fragilen, weiblichen Stimmen, aber ohne Schnulz und Weinerlichkeit, das gefällt mir. Ähnlich wie bei den Ramadani-Schwestern, mit denen sie übrigens neben der Energie, der Ausstrahlung und meiner uneingeschränkten Zuneigung auch die Kinnpartien gemein haben. So schlaues, leichtfüßiges Geplauder. Dreimal wurde auf ihren Wunsch die Saalbeleuchtung eingeschaltet, damit sie von Angesicht zu Angesicht mit dem Publikum reden konnten. So schöne Harmonien und Melodien. So wunderbarer Gesang, so selbstvergessen, als würde niemand zusehen. Bringt mich zum Lächeln. Immer noch.
I taut I taw a putty-cat :D
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